Archiv für Kategorie ‘Kurse’

Bergrettung absolvierte Sanitäts-Fortbildungskurs

18. Mai 2017

22 Bergretter, darunter immerhin zwei Bergretterinnen, erweiterten am Samstag, dem 6. Mai, ihr Erste-Hilfe-Wissen in einem 8-stündigen Fortbildungskurs unter der Anleitung zweier Ausbildner vom Sanitätsreferat der österreichischen Bergrettung. Zuerst wurde am Vormittag theoretisches Wissen über alpine Traumatologie – sprich Verletzungen – und den Gegenmaßnahmen wiederholt und an der „Puppe“ geübt, bevor es dann am Nachmittag ins Gelände zur Bergrettungshütte am Schnabelberg ging, wo bei drei Stationen das Wissen vertieft und Unfallszenarien so gut wie möglich nachgestellt wurden. Themen waren aber auch das Erkennen der Verletzungen, das Abspulen des Notfallchecks, die Patientenbeurteilung und das Einsetzen der notwendigen Maßnahmen (Notarzt, Hubschrauber?).

Dank dieser Fortbildung können die Bergretter, wenn es notwendig ist, ihr Wissen und Können zum Wohle der Nächsten einsetzen.

Verletztenversorgung 1

In verschiedenen Stationen probten die Bergretter den Ernstfall.

Vorbereitung auf den Pistendienst

4. November 2014

Die Bergrettung Waidhofen/Ybbs unterstützt jedes Jahr im Winter die Bergrettung Amstetten beim Pistendienst auf der Forsteralm. Als Vorbereitung auf die kommende Schisaison fand am 3.11.2014 in der Zentrale der Bergrettung Waidhofen/Ybbs eine Schulung zu diesem Thema statt. Schulungsinhalt waren typische „Schiverletzungen“ und Neuigkeiten aus dem Fortbildungskurs Erste Hilfe vom 1.11.2014.

Erste Hilfe Fortbildung in St. Pölten

2. November 2014

Am 1.11.2014 fand im Bootshaus in St. Pölten ein Erste Hilfe – Fortbildungskurs für aktive Bergretterinnen und Bergretter statt. Unter den insgesamt 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Niederösterreich waren auch Arnold Stiegler, Markus Kuttner, Markus Knaus und Ernst Bair von der Ortstelle Waidhofen/Ybbs.

Die sehr praxisnahen Informationen wurden von Bergrettungskamerad und Arzt Dr. Ferdinand Hirss sowie von Flugretter Gerhard Grassamen professionell vermittelt.

Am Vormittag gab es Theorie und „Trockentraining“. Dabei wurde die Versorgung unterschiedlichster Verletzungen (zB Schulterluxation) sowie ein Schema für die Patientenbeurteilung besprochen und geübt. Besonders interessant war die Vorstellung neuer Produkte. Darunter war unter anderem eine Wärmedecke, die nach dem Auspacken aktiv Wärme abgibt sowie einer verbesserte Alu-Rettungsdecke.

Das Gelernte Umsetzen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag. Bei verschiedenen Einsatzübungen mit unterschiedlichsten Aufgabenstellungen wurde der Theorie des Vormittags Leben eingehaucht.