Bergrettung absolvierte Sanitäts-Fortbildungskurs

18. Mai 2017

22 Bergretter, darunter immerhin zwei Bergretterinnen, erweiterten am Samstag, dem 6. Mai, ihr Erste-Hilfe-Wissen in einem 8-stündigen Fortbildungskurs unter der Anleitung zweier Ausbildner vom Sanitätsreferat der österreichischen Bergrettung. Zuerst wurde am Vormittag theoretisches Wissen über alpine Traumatologie – sprich Verletzungen – und den Gegenmaßnahmen wiederholt und an der „Puppe“ geübt, bevor es dann am Nachmittag ins Gelände zur Bergrettungshütte am Schnabelberg ging, wo bei drei Stationen das Wissen vertieft und Unfallszenarien so gut wie möglich nachgestellt wurden. Themen waren aber auch das Erkennen der Verletzungen, das Abspulen des Notfallchecks, die Patientenbeurteilung und das Einsetzen der notwendigen Maßnahmen (Notarzt, Hubschrauber?).

Dank dieser Fortbildung können die Bergretter, wenn es notwendig ist, ihr Wissen und Können zum Wohle der Nächsten einsetzen.

Verletztenversorgung 2

In verschiedenen Stationen probten die Bergretter den Ernstfall.

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